Ausgangspunkt des Workshops bildet die Ausstellung zur „Carlebachschule“ mit Arbeitsbögen und das Erschließen von Zeitzeugeninterviews. Die Teilnehmer:innen erhalten auf diese Weise einen Einblick in den Schulalltag der Leipziger Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. Zum Abschluss des Workshops stellen die Schüler:innen einen eigenen Tagesablauf zusammen und vergleichen mit den antijüdischen Gesetzen, was davon übriggeblieben wäre.

BREAKS – school in Saxony since 1989/90
Nach einem kurzen Rückblick in das Schulsystem der DDR erforschen die Teilnehmer:innen anhand der Ausstellung die Umbrüche, die die sächsische Schule seit 1989/90 beschäftigten. Dabei …

