Ausgangspunkt des Workshops bildet die Ausstellung zur „Carlebachschule“ mit Arbeitsbögen und das Erschließen von Zeitzeugeninterviews. Die Teilnehmer:innen erhalten auf diese Weise einen Einblick in den Schulalltag der Leipziger Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. Zum Abschluss des Workshops stellen die Schüler:innen einen eigenen Tagesablauf zusammen und vergleichen mit den antijüdischen Gesetzen, was davon übriggeblieben wäre.

Ausstellungen 1212-1933 und 1933-1989
Die Ausstellungen widmen sich der bemerkenswerten Leipziger Schul- und Bildungsgeschichte. Statt einer vollständigen und chronologischen Darstellung werden Schwerpunkte in den Zeitabschnitten 1212 bis 1933 und …

